Soziale und emotionale Reife

Ihr Kind sollte seine Meinung formulieren können und sollte die Fähigkeit besitzen, andere Meinungen gelten zu lassen.

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Kinder dürfen ihre Meinung im Familienalltag for­mulieren, Sie entscheiden jedoch, welche Meinung Pri­orität hat und welche Entscheidungen getroffen werden.

Es sollte auf Streitschlichtungen ange­mes­sen reagieren können und sich im Streit auch mit Worten wehren können.

Sich entschuldigen oder Kompromisse eingehen, dies sind Handlungen, die Kinder in der Familie lernen. Zeigen Sie sich als gutes Vorbild.

Ihr Kind muss seine Bedürfnisse klar äußern können.

Wie zum Beispiel Bedürfnisse im Alltag: Ich habe Hunger. Ich habe Durst. Ich bin müde. Ich möchte nicht, dass….

Es sollte abwarten können, ohne sich stän­dig in den Vordergrund zu stellen.

Achten Sie darauf, dass Sie sich gegenseitig ausreden lassen. Schenken Sie Ihrem Kind bei solchem Stör­verhalten keine Aufmerksamkeit, diskutieren Sie wenn möglich in solchen Situationen nicht mit Ihrem Kind. Formulieren Sie die Regel: „Ich möchte nun ausreden“ und wenden Sie sich wieder Ihrem Gesprächspartner zu.

Beim Spiel sollte Ihr Kind lernen, auch mal zu verlieren.

Lassen Sie Ihr Kind auch verlieren.

Ihr Kind sollte die Fähigkeit besitzen, seine Gefühle zu äußern.

Äußern Sie selbst auch Ihre Gefühle. „Ich freue mich, dass du in Ruhe ein Buch anschaust.“ „Ich ärgere mich darüber, dass du dein Zimmer nicht aufgeräumt hast.“ „Ich habe Angst, ich möchte die Spinne nicht anlangen, kannst du die Spinne einfangen?“
Lassen Sie die formulierten Gefühlsäußerungen von Ihrem Kind auch stehen. Formulierungen wie „Da brauchst du doch keine Angst haben, das ist doch nicht schlimm, das tut doch nicht weh“ entsprechen häufig nicht der Realität. (Oder haben Sie nicht auch Schreckens­gespenster wie der Besuch beim Zahnarzt, die Impfung beim Hausarzt, riesige Spinnen im Wohnzimmer….?)